Für klare Farben im Schnee funktionieren Kodak Portra 400 auf ISO 200 mit leichter Überbelichtung und Ektar 100 für messerscharfe Felsen hervorragend. Ein Polfilter reduziert Glanz auf Eisflächen, während moderates Überbelichten Highlights schützt. Notiere Motive, Lichtstimmungen und Filtereinsatz, um Serien später konsistent zu entwickeln.
Ilford HP5 Plus lässt sich auf 800 oder 1600 pushen, wenn Wolken die Pässe plötzlich verschlucken. Delta 100 liefert kristallklare Kanten bei Sonne. Gelb‑, Orange‑ oder Rotfilter betonen Strukturen im Schnee. Akzeptiere sichtbares Korn als expressive Textur, die rauen Wind, Nebel und Fels spürbar macht.
Für nächtliche Bergorte überzeugt Cinestill 800T mit charakteristischer Halation um Lichter. Nutze stabiles Stativ, Fern- oder Selbstauslöser und berücksichtige Reziprozitätsausgleich bei langen Belichtungen. Tunnel, Laternen und Neon bescheren grafische Kontraste, während nahegelegene Lader praktisch als Basiscamp für wiederholte Versuche und Serien dienen.
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